Wir stellen vor: Abnormal End (Duisburg)

Wir stellen vor: Abnormal End (Duisburg)
Abnormal End – unkonventioneller Metal aus dem Ruhrgebiet, der den Bruch zum Althergebrachten sucht.
 
Gerüstet mit Saxophon, melodischen Gitarren und pointierten Texten wagen sie den Spagat zwischen Death Metal und Alternative, zwischen Progressivität und Eingängigkeit, zwischen ordnender Struktur und befreiendem Chaos.
 
Wo der Begriff „Abnormal End“ eigentlich einen außergewöhnlichen Programmabsturz beschreibt, zieht die Band die Parallele zum Menschen, zu den kleinen und großen Dramen des Lebens. Gefangen zwischen quälender Routine, unausgesprochenen Erwartungen
und stumpfsinniger Konformität, bieten Abnormal End die Chance zur Katharsis mit herzzerreißenden Melodien, antreibenden Rhythmen und inspirierenden Texten.
 
Vielfältig wie ihre Musik, gestalten sich auch die fühlbaren musikalischen Einflüsse der Band, die von System of a Down, über
In Flames, bis hin zu Linkin Park-Sänger Chester Bennington reichen.
 
Dass ihre Musik gut ankommt, bewiesen Abnormal End bereits bei Auftritten bei Essen.Original, als Vorband von Größen wie Massacre, Orden Ogan, Crematory, Gloryful und Words of Farewell, sowie ihrem Sieg beim Underground Band-Contest (UnBaCo) 2014 in der Sparte Metal Old School.
 
Am 5. Oktober 2013 erschien das Debütalbum Mind Machinery. Das Kernstück bildet die Trilogie Rectification of a Broken Mind –
Simplification of a Complex Mind – Elimination, in der die Geschichte eines Menschen erzählt wird, der an den Ansprüchen und Zwängen der ihn umgebenden Welt zu zerbrechen droht und schließlich als „geheiltes“ Mitglied der Gesellschaft keine anderen Ziele mehr hat, als seine ihm zugedachte Funktion zu erfüllen.
 
2017 folgt nun mit Concept of Identity der zweite Langspieler der Band, welcher bekannte Themen wieder aufgreift und variantenreich weiterspinnt.
https://www.facebook.com/AbnormalEnd/
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Cappistoteles

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