Rockenbolle – „Der Teufel spielt den Rock ‚n‘ Roll“ – Out Now!

Rockenbolle – „Der Teufel spielt den Rock ‚n‘ Roll“ – Out Now!
„An der Nordseeküste…“ , gibt es hier definitiv nicht zu hören und dennoch haben unsere Hamburger Freunde von Rockenbolle mit Kay (dr.), Krille (g, voc.) und Olli (b, voc.) ein absolut geiles Album vorgelegt, welches absolut hörenswert ist und einfach nur Spaß macht.
Wir haben für Euch schon mal rein gehört und alle 12 Songs haben uns absolut begeistert. Mit „Fear in my Balls“ knallt der Rock ‚n‘ Roll bereits am Anfang voll rein und man kann nicht anders, man muss da einfach mit. „Fear in my Balls“ ist auf jeden Fall ein gelungener Auftakt des neuen Albums. „Rock Bitch“, Song Nr. 2 auf dem Album setzt den Einstieg im Stile der guten alten Rockbands früherer Zeiten fort und ergänzt sich einfach genial zu „Fear in my Balls“. Der 3. Song ist auch gleichzeitig der Titelsong des Albums. „Der Teufel spielt den Rock ‚n‘ Roll“ muss sich ebenfalls nicht verstecken. Diesmal deutschsprachig, zeigt der Song, dass Olli, Krille und Kay beide Sprachen perfekt performen. „Peacemaker“ folgt als 4. Song und ja, die 4 Songs allein haben uns schon voll und ganz überzeugt. Sauber gespielte Gitarrenriffs, gepaart mit Ollis Bass und Kays Drums, da kann selbst Schmidt’s Katze nicht mehr mithalten. Rockenbolle sind besser. Und wem die ersten 4 Songs zu langsam waren, bekommt mit Nr. 5 „Jenseits der Stille“ richtig geilen, abgefahrenen schnellen Rock angeboten. Und ja, Ihr müsst die Anlage einfach aufdrehen um zu genießen. Kurz: Scheiß was auf die Nachbarn – Rockenbolle müssen laut sein!
„Bestie Mensch“ – Ein Höllenfeuer des Rock ‚n‘ Roll, der in uns wohnt, kann ich da nur sagen. Raus gelassen von den Jungs, ist dieser Song ein wahres Feuerwerk. Textlich, als auch musikalisch ein Highlight des Albums. Obwohl man von einem einzelnen Highlight hier kaum sprechen kann. Bisher waren alle Songs auf ihre eigene Art Highlights. Ihr seid die „Rockcrew“, eine Anspielung auf die Fans der Bollen. Und ja, wer noch kein Fan der Jungs ist, der sollte es werden.
„Rockenbolle ist der Schlangenknoblauch mit dem drolligen Namen und den Brutknollen auf dem geringelten Blütenstengel“, so steht es unter „rockenbolle.de“ zu lesen. Wer jetzt den geringelten Blütenstengel hat erschließt sich uns jetzt nicht, dennoch, genauso würzig sind die Songs der Jungs. Eine gute Prise Bass, ein Hauch von Gitarre und schlagkräftige Drums. Das machen die Songs aus. Das bringt Euch zum abrocken. „Überschallblues“ ? Speed-Rock bringt es besser auf den Punkt. „Nothing is real“ kommt als Song Nr. 9 vorbei. Und noch immer sind wir nicht müde geworden. Im Gegenteil, bei den meisten Songs schießt das Adrenalin ins Blut und man will einfach nur dabei sein, mitmachen, mitsingen.
„Nicht Dein Tag“ (Song Nr. 11) war unser absoluter Hit. Ein Song aus dem Leben, geil aufgearbeitet und rüber gebracht. Irgendwie kommen da immer wieder Bilder aus dem gleichnamigen Video ins Gedächtnis. Mit „R.A.M.O.N.E.S.“ als Schlussakkord ist das Album leider schon zu Ende. Eigentlich schade, setzt doch das Album einige gute Akzente in Sachen Rock ‚n‘ Roll. Dem Newcomer-Treff hat das Album durchweg gefallen und wir bedanken uns bei Rockenbolle, für die Möglichkeit, das Album zu supporten.
Wer nicht abwarten kann: Das Album „Der Teufel spielt den Rock ‚n‘ Roll“, sowie neuer Merch ist ab sofort für Euch erhältlich. Und auch hier im Newcomer-Treff gibt es in Ausgabe 4 unseres Videocasts am 12.7.2020 Rockenbolle zu sehen. Wir freuen uns drauf und möchten allen Freunden des guten Rock ‚n‘ Rolls an dieser Stelle das Album ans Herz legen. Und wenn Ihr schon dabei seid, besucht die Jungs hier auf Facebook unter: https://www.facebook.com/rockenbolle/ und lasst einfach ein „like“ da.
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Cappistoteles

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