Bands

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Departure Into Light
2016
Boxberg

Departure Into Light verbindet Elemente aus progressiven Metal mit europäischen Power-
Metal und zum Teil mit mystischen Inhalten sowie geschichtlichen Hintergründen.
Durch eine Frauen- sowie eine Männergesangsstimme ermöglichen sich der Band vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Songs mit einem breiten Themenfeld.
Das Repertoire erstreckt sich über Songs, die langsam und wuchtig sind, mit wummernden Basslinien und satten Drums, bis zu schnellen, harten Stücken mit druckvoller Klangfarbe. Herausstechend sind ausgeprägte Gitarrensoli und kräftige Riffs. Besonders im Vordergrund steht in vielen Stücken die Melodik mit zwei stimmigen Leadgitarren; auch die eine oder andere Ballade ist auf der Setliste zu finden.

Mit dieser gemeinsamen Einstellung zur Musik fanden sich 2014 sechs Musiker aus dem Main-Tauber-Kreis unter dem Namen „Dont’t Tread On Me“ zusammen.
Achim Schweizer, von der klassischen Gitarre kommend und der Sänger Fabian Künzig gründeten die Band. Dabei ist Achim Schweizer verantwortlich für die Kompositionen und Arrangements. Der talentierte Patrick Dierauf sorgt für die passende Rhythmik. Ralf Michelbach vervollständigt als unterstützender Rhythmusgitarrist die Band. Nach einem sehr arbeitsreichen Jahr hatte die Band ihre endgültige Stilrichtung gefunden und eine erste EP aufgenommen. 2015 erweiterte als weibliche Unterstützung, die im klassischen Gesang ausgebildete Antonia Neumann, das Quintett.

Ihre endgültige Besetzung fand die Band 2016 mit dem neuen Bassisten Robin Sucur, der ebenfalls eine klassische Gitarrenausbildung hat.

Seit Oktober 2016 ist die Band nun unter dem Namen „Departure Into Light“ auf den Bühnen der Region unterwegs.

Sündflut
2005
Metzingen

Sündflut – das ist aufgeladen mit brachialen Bildern, Lärm, Naturgewalt und unvorstellbaren freigesetzten Kräften im Auftrag des Himmels und zugleich in teuflischer Mission. Und da gab es im Jahr 2006 einen kleinen Kreis von damals fünf jungen Männern, die aus dem Name Programm zu machen verstanden, und zwar in aller Deutlichkeit in der eigenen Sprache, eingängig, mit rebellischen Gitarren, rauen Stimmen und gewaltiger Aussagekraft.

Heute spielen wir nach einer minimalen Umformierung mittlerweile vier – in der Zwischenzeit musikalisch gereiften – Jungs Manu, Marci, Max und Tobi aus Metzingen/Württemberg lauter, widerspenstiger und ergreifender unseren Deutschrock mit Einflüssen aus Punk, Metal und Hardrock. Zwischen schnellen Krachern, Partysongs und kritischen Sprengköpfen finden sich packende, zutiefst emotionale, eingestreichelte Balladen, die die Herzen ihrer Hörer berühren und das Repertoire veredeln.

Nachdem wir unsere überwältigende und aufgeladene Liveshow schon an einigen Orten dieser Republik darbieten durften, sind wir entschlossener und heißer denn je, Euch da draußen unser sündiges Werk zu präsentieren und Euch für unvergessliche Nächte unter Freunden in unsere Familie einzuladen.

2011 haben wir unsere erste EP „Hundert Prozent“ mit fünf Goldstücken herausgebracht.
2012 folgte das Album „Vollgas Richtung Abgrund“ mit 14 verschiedenen, originell arrangierten Liedern, bis im Herbst
2014 das Album „Der Republik die Sündflut“ alles bisher Dagewesene noch einmal gipfelt und ein vielversprechenden Weitblick in die Zukunft eröffnet.

management@suendflut.net
Gaffa
1995
Stuttgart

Gaffa steht für ehrlichen und kritischen Punkrock. Der alltägliche Wahnsinn bis hin zu gesellschaftskritischen oder politischen Themen bilden das inhaltliche Gerüst der deutschsprachigen Songtexte. Dabei gelingt es Gaffa sowohl musikalisch als auch textlich Akzente zu setzen. Ein dynamisch druckvolles Schlagzeug mit treibendem Bass an der Seite und wuchtigen Gitarren bilden das Fundament für den markant melodischen Gesang.

Auf Konzerten sind alle friedliebenden und toleranten Menschen gern gesehen, alle anderen sollen Zuhause bleiben.

SNU:MEN
2011
Ingolstadt

SNU:MeN nennen ihren Mix aus Punk-Rock und Nu-Rock “(S)Nu-Punk/Rock” – vor allem live immer ein Stimmungsgarant, wenn ‘SNU’ der Schneemann den Leuten trotz seiner kalten Natur ordentlich einheizt! – Nachdem sie schon seit Ewigkeiten in Rock-Coverbands gespielt haben, hatten im September 2011 die Jungs von SNU:MeN aus Ingolstadt die Schnauze voll von Cover-Musik und beschlossen, endlich ihr eigenes Ding zu machen. Sie begannen eigene Songs zu schreiben, dem Vorbild ihrer Helden der Melodic- Hardcore und Punk Szene nacheifernd. Diese und manchmal auch härtere Einflüsse sind in allen Songs zu hören. Die Geschichte der Band nahm fast ein Ende, bevor sie richtig begann. Weil niemand sie buchen wollte, dachten SNU:MeN, dass sich niemand für ihre Musik interessiert. Glücklicherweise Endete diese Phase als sie bei ihrem ersten Auftritt einen lokalen Bandcontest gewannen. Ein paar Konzerte und viele Stunden im Proberaum später, machten sie sich mit einer Handvoll Songs auf ins Studio. 2012 hielten sie schließlich ihre erste EP ‘This is not the end’ in Händen, welche die ‘Newcomer Charts’ erstürmte. Da sie sich nicht auf den Lorbeeren ihres Erfolges ausruhen wollten, begannen sie neue Songs für einen Long Player zu schreiben. 2014 war das Debüt Album ‘No time to rest’ endlich fertig, nachdem es 100% DIY im Proberaum ‘SNUdio’ der Band aufgenommen wurde. Nach einem phänomenalen Release Konzert und einer kleinen Tour schien die Luft raus zu sein. Aber angetrieben von ihren Fans nahm der SNU-Zug wieder Fahrt auf. Nach über zwei Jahren harter Arbeit, präsentiert die Band im November ihr self-entitled Album ‘SNU:MeN‘. Wieder wurde das Album in Eigenregie im ‘SNUdio’ aufgenommen, produziert und gemixt aber diesmal gemastert von ‘GKG Mastering’. Durch die Selbsbetitelung des Albums ‘SNU:MeN’ wird die große Bedeutung des Albums für die Band hervorgehoben.

kontakt@snumen.de
Entera
1990
Nürnberg

Entera, Thrash Metal aus Nürnberg seit 1990.
Veröffentlichungen:
1993: 7″ EP Crossing
2000: CD Betrayal Against Time
2003: CD Believe, Fight Or Die
2088: CD Daily Terror
2012: CD The War Goes On
2015: 7″ EP The Pist Is Ours
Über 300 Gigs mit u.a. Master, Debauchery, Macabre, Sabaton, Destruction, Hämatom

entera@gmx.net
Turn the Course
2014
Schweinfurt
(C) Turn the Course

Im September 2014 gegründet, steht Turn The Course für harte Riffs, schnelle Drums, powervolle Breakdowns und sinnestiefe Texte. Eben alles, um die Bezeichnung „Post-Metalcore“ zu etablieren. Doch durch die verschiedenen stilistischen Einflüsse der einzelnen Musiker, schummeln sich auch andere Elemente in die Songs, sodass ein unverwechselbarer Sound heraus kommt, welcher Fans von Post-Hardcore bis hin zu Thrash Metal mit sich reißt.

Die jungen Musiker arbeiten hart und mit Leidenschaft an ihren Songs, verlieren dabei aber nie den Spaß an der Musik aus den Augen, denn darum geht es ihnen hauptsächlich: Spaß haben und die Zuschauer damit anstecken um zum Headbangen zu animieren. Einfach tolle Leute mit guter Musik beliefern. Seit ihrem ersten Auftritt im März 2015 spielt die Band immer mehr Liveshows, begeistert die Mengen für sich und sorgt regelrecht für Chaos im Publikum. Einige nennenswerte Konzerte sind das „Bonebreaker-Festival“, das „Gschrei im Mai“ Festival oder das von der Band auf die Beine gestellte „FallCoreFest“.
Im Spätsommer 2015 zog es die Jungs von TTC ins Studio. Hier nahmen sie professionell ihre erste EP auf, die nun auf YouTube und SoundCloud zum Anhören bereit steht! September 2016 folgte die selbst organisierte „No One Can Save Us“-Tour. Sommer 2017 die selbst organisierte “Rotten”-Tour.

Dunkeltraum
2016
Krumbach

Jetzt wird es düster!
Die Band DUNKELTRAUM (gegr. 12/2016) meldet sich mit dem Song “Feuer” zum ersten Mal in der Öffentlichkeit. Zuvor sind nur Instrumentals veröffentlicht worden. Neben powervollen Riffs und treibenden Bässen hat die Band auch bitterböse Texte in ihrem Repertoire fest verankert. Bald steht das Release der ersten eigenproduzierten (Demo)-EP “Kleinkunst” bevor. Auch an einem Album wird bereits fleißig gearbeitet. “Fleisch ist meine Religion, darum ess ich viel davon” – In diesem Sinne, guten Appetit beim Entdecken dieses vielversprechenden Newcomers.

info@dunkeltraum.de
Voicebreak
2010
München

VoiceBreak ist eine A Capella Band bestehend aus sechs jungen Sängern aus dem Münchner Raum. Seit 2011 beginnen sie sich in der Deutschen A Capella-Szene zu etablieren und standen schon beim Vocal Total Festival mit erfolgreichen Bands wie Mundwerk auf der Bühne. Im Sommer 2012 erreichten sie das Finale des Bayerischen Newcomer Contest und setzten sich damit als einzige A Capella Formation gegen viele Intrumentale Bands durch. Alle fünf erhielten eine umfangreiche musikalische Ausbildung und haben dadurch sowohl theoretisches als auch das praktisches Know-How, durch das sie sich in München einen Namen machen konnten.
Nachdem sie zunächst mit Cover-Songs begonnen, überwiegt die Zahl der Eigenkompositionen mittlerweile ihre Liste aus über 50 einstudierten Stücken. Am Anfang ihrer Karriere beeinflussten die Wise Guys den Stil von VoiceBreak stark, doch mittlerweile beginnen sie, sich in experimentellere und ausdrucksstärkere Gefilde zu bewegen. Die VoiceBeaker gehören zum Besten, das die A Capella Szene in München zu bieten hat und sind fest entschlossen, ihren Ruf noch deutlich zu erweitern. 2012 erschien ihr erstes Album “Helden Wir Wir” das unter Fans großen Anklang fand. Seit Anfang 2014 ist nun ein weiteres Album in Produktion, welches in naher Zukunft veröffentlicht wird.

info@voicebreak.de
Meloco
2010
Nürnberg

Hardcore meets Nu-Metal!

Jedem Genre-Fetischisten fiel es bisher schwer uns in eine passende Schublade zu stecken! Mit unserer neuen EP “´til lambs become lions” wurde die Richtung jedoch ganz klar festgelegt. Hardcore mit einer Prise Nu-Metal. Ein geziehlter Synthesizer-Einsatz rundet die Musik ab. 

Live erwartet euch eine energiegeladene und schweißtreibende Show. Ist euer Shirt nicht klatschnass, so haben wir etwas falsch gemacht.
Überzeugt euch selbst und checkt unsere Live-Dates.

Wir freuen uns auf euch!

Stay Loco

booking@meloco.de
Acht Bier später
2009
München

Acht Bier Später – Ist das noch Bier? Die Antwort auf diese Frage kann nur lauten: Ja, und noch viel mehr. Die fünf Münchner drehen mit ihrer Mischung aus Punk und einem großen Schluck Bier schon seit über fünf Jahren ihre Runden durch Bayern und den Rest der Welt. Wer es nicht selbst gesehen hat, kann hier kaum mitreden. Schnelle Riffs, deutsche Texte und eine Bühnenpräsenz, die jedem Zuschauer das Gefühl vermittelt, auf der Bühne zu stehen, sind das Rezept, auf dem 8BS die Bühnen der Clubs, Bars, Kneipen und Trinkhallen erobern.

Mit der ersten EP 2014 haben sie es dann auch endlich geschafft, sich vom Image einer ewigen Liveband zu lösen und sind dem großen Ziel, einem eigenen Wikipedia-Eintrag, einen großen Schritt näher gekommen.

Deutschsprachiger Punkrock? Gibt’s das überhaupt noch? Ja und wie! Druckvoll und mitreißend, wie man es schon lange nicht mehr gehört hat! Starke Performance, einprägsame Texte und Songs, die ins Ohr gehen und zum Bewegen animieren. Das sind die Markenzeichen von “acht Bier später”!
Die Musik bewegt sich vorzugsweise im standesgemäßen Punk–Rock, driftet allerdings auch gern mal in rotzigen Rock, oder flotten Ska ab.

info@achtbierspaeter.de